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Für kleine Shops

Retouren, die Sie nicht mehr als neu verkaufen können? Verkaufen Sie sie hier.

Ohne Siegel, ohne Etiketten oder mit beschädigtem Karton. Unbenutzt, aber nicht mehr neu. Hier verkaufen Sie sie zu Ihrem Preis und unter Ihrem Namen.

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Artikel Kabellose Kopfhörer, Retoure
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Warum Boxpop

Aus Retouren wird Umsatz.

Wert

Machen Sie aus Retouren im Lager Umsatz. Jede Retoure zu Ihrem Preis verkauft, statt palettenweise verramscht.

Marke

Ihre Produkte stehen neben denen anderer Shops, nie zwischen gebrauchten Privatsachen.

Zeit

Einstellen heißt Foto, Zustand, Preis. Die Käufer bringen wir.

Zukunft

Die Regeln gegen Verschwendung werden strenger. Mit Boxpop haben Sie schon heute eine Lösung.

Die Regeln werden strenger

Retouren zu vernichten hat keine Zukunft.

Deutsche und europäische Regeln verlangen, dass gute Ware weiter genutzt wird. Boxpop gibt Ihnen einen einfachen, lohnenden Weg für Ihre Retouren.

2020 Deutschland

Die Obhutspflicht

Das Kreislaufwirtschaftsgesetz verpflichtet Händler, Waren gebrauchsfähig zu halten. Vernichtung nur als letzter Ausweg.

2024 EU

Die Ökodesign-Verordnung

Die EU legt fest, dass Produkte länger genutzt und nicht verschwendet werden sollen.

2026 EU

Kleidung und Schuhe bleiben im Umlauf

Seit Juli 2026 dürfen große Unternehmen unverkaufte Kleidung, Accessoires und Schuhe nicht mehr vernichten, auch keine Retouren.

2030 EU

Auch mittlere Unternehmen

Für mittlere Unternehmen ist die Ausweitung des Verbots ab 2030 vorgesehen.

Jetzt Boxpop

Ihr lohnender Ausweg

Verkaufen Sie Retouren Stück für Stück, unter Ihrem Namen und zu Ihrem Preis, statt sie zu vernichten oder zu verramschen.

Kleine Unternehmen sind vom EU-Verbot ausgenommen. Die Richtung ist trotzdem klar, und wer früh einen Weg hat, ist vorbereitet. Quellen: Verordnung (EU) 2024/1781 (Ökodesign-Verordnung), Art. 25 · Kreislaufwirtschaftsgesetz, § 23 (Obhutspflicht)
Kurz und klar

Was darf wieder als neu verkauft werden, und was nicht?

So kommt eine Retoure zurück, und das bedeutet es für Ihren Shop.

So kommt sie zurückAls neu verkaufen?Ihre PflichtBei Boxpop
Mit Etiketten, vollständig und ohne Spuren, auch wenn anprobiertJaKeine besondere. Der Artikel ist neu, Sie verkaufen ihn wie jeden anderen.Nicht nötig. Zurück ins Regal.
Siegel gebrochen oder Karton geöffnet, unbenutztNur mit HinweisDen Zustand vor dem Kauf nennen. Als neu verkaufen, ohne zu sagen, dass die Packung offen war, kann eine irreführende Geschäftspraxis sein.Ja: „Geöffnet, unbenutzt“
Zu Hause anprobiert, Etiketten abNur mit HinweisDasselbe: den Zustand nennen. Fehlende Etiketten verschweigen ist eine irreführende Unterlassung.Ja: „Ohne Etiketten“
Verpackung beschädigt, fehlt oder unvollständig, Artikel unbenutztNur mit HinweisWas fehlt oder beschädigt ist, vor dem Kauf nennen.Ja: „Verpackung beschädigt“
Wirklich benutzt: draußen getragen, gewaschen, mit Spuren, oder defektNeinAls gebraucht oder defekt verkaufen, mit klarer Zustandsangabe. Unverkäufliches nicht vernichten: wiederverwenden, spenden oder recyceln.Nein. Nicht erlaubt.

Quellen: Richtlinie 2005/29/EG (unlautere Geschäftspraktiken), Art. 6 und 7 · Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), § 5 und § 5a · Kreislaufwirtschaftsgesetz, § 23 (Obhutspflicht). Keine Rechtsberatung.

Im Vergleich

Warum Sie bei Boxpop besser verkaufen

Alle drei funktionieren irgendwie. Aber jede Lösung kostet Sie etwas: Preis, Zeit oder Ihre Marke.

Ihr Preis, Ihr Name, Ihre Käufer
Verkauf über Boxpop:

Sie verkaufen Stück für Stück, zu Ihrem Preis und unter Ihrem Namen, an Leute, die genau das suchen.

NICHT zwischen Gebrauchtem, mit Feilschen
Verkauf über eine Second-Hand-App:

Ihr fast neuer Artikel landet zwischen gebrauchten Privatsachen, und Käufer feilschen um den Preis.

NICHT Ihrer Neuware Verkäufe wegnehmen
Verkauf über einen großen Marktplatz:

Die Retoure steht direkt neben Ihrer Neuware und nimmt ihr Verkäufe weg.

NICHT nur ein Bruchteil des Werts, ohne Kontrolle
Verkauf über Restpostenhändler:

Sie bekommen einen Bruchteil des Werts und wissen nicht, wo Ihre Marke landet.

So funktioniert es

Von der Retoure zum Verkauf in sechs Schritten.

Schritt 1

Die Retoure kommt zurück

Ein Kunde schickt den Artikel zurück. Unbenutzt, aber geöffnet, ohne Etiketten oder mit beschädigtem Karton.

Schritt 2

Nicht mehr neu

Als neu dürfen Sie ihn so nicht mehr verkaufen. Bisher: Lager, Verramschen oder Müll.

Schritt 3

Sie stellen ihn ein

Foto, einer der drei Zustände, Ihr Preis. Eine Minute mit dem Handy.

Schritt 4

Er wird verkauft

Ein Käufer, der genau so etwas sucht, bestellt ihn. Boxpop nimmt die Zahlung entgegen.

Schritt 5

Sie versenden

Wie gewohnt, mit Ihrer Rechnung und Ihrem Versanddienst.

Schritt 6

Geld und Beleg

Nach der Zustellung erhalten Sie den vollen Preis und einen Verkaufsbeleg. Der Zustand wurde angegeben, wie es das Verbraucherrecht verlangt.

Sie erhalten 100 % Ihres Preises Keine Provision, keine Grundgebühr.
0 % Provision

Fragen? Sprechen wir darüber.

Schildern Sie uns, welche Retouren Ihr Shop erhält und wie Sie diese heute abwickeln. Wir sagen Ihnen offen, ob Boxpop zu Ihrem Geschäft passt – unverbindlich.

Früher Zugang für die ersten Shops

Nur Shop-Name und E-Mail. Keine Verpflichtung. Die ersten Shops gestalten Boxpop mit und starten zu Vorzugskonditionen.

1 Sie tragen sich ein.
2 Wir melden uns per E-Mail mit allen Details.
3 Sie stellen Ihre ersten Retouren ein, bevor Boxpop öffnet.
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Retouren pro Monat
Wer kümmert sich um Ihre Retouren?

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Wir melden uns in Kürze per E-Mail bei Ihnen.

Fragen von Shops

Sie versenden selbst, wie bei Ihren normalen Bestellungen. So bleibt alles in Ihrer Hand.

Wenn sie versiegelt und unbeschädigt ist, ja, und die meisten Shops tun das. Wurde sie geöffnet, anprobiert oder fehlt Verpackung, kann der Verkauf als neu ohne Hinweis eine irreführende Geschäftspraxis nach EU-Verbraucherrecht sein (Richtlinie 2005/29/EG, Art. 6 und 7: falsche Angaben und Verschweigen wesentlicher Informationen). Boxpop gibt Ihnen für genau diese Artikel einen ehrlichen Weg.

Ja. Sie brauchen nur ein Gewerbe und ein Handy. Einstellen heißt Foto, Zustand, Preis.

Nein. Sie können Ihre Retouren weiterhin auch woanders anbieten.

Etwa eine Minute pro Artikel: Foto, Zustand, Preis. Eine Shopify-Anbindung ist geplant.

Das entscheiden nicht wir: Das EU-Recht gibt dem Käufer 14 Tage Widerrufsrecht bei jedem Fernabsatzkauf, auch bei einer als Retoure verkauften Ware, und dieses Recht lässt sich vertraglich nicht ausschließen (Richtlinie 2011/83/EU, Art. 9 und 25; in Deutschland § 355 BGB). Dasselbe Recht erlaubt, dass der Käufer den Rückversand trägt, wenn er vor dem Kauf darüber informiert wird (Art. 14 Abs. 1; § 357 BGB), und so macht es Boxpop. Das kommt selten vor: Der Käufer hat Zustand und Fotos vor dem Kauf gesehen. Falls doch, stellen Sie den Artikel mit einem Klick wieder ein, und Boxpop berechnet Ihnen nichts.

Für Ihren Shop nichts: keine Provision, keine Grundgebühr.

Mit einer Servicegebühr, die der Käufer zahlt und die auf Ihren Preis aufgeschlagen wird: 6 %, mindestens 1 €. Beispiel: Sie stellen einen Artikel für 100 € ein, der Käufer zahlt 106 €, Sie erhalten 100 €. Der Käufer sieht immer den Endpreis. Wenn Sie schneller verkaufen wollen, senken Sie Ihren Preis, nicht wir.